Die Grünen zum Thema
“Wochenmarkt in Meinerzhagen”

“Wochenmärkte sind belebender Bestandteil der Nahversorgung mit frischen Lebensmitteln. Und: Sie sind der wichtigste Vertriebsort für die Direktvermarktung regionaler Produkte” / “Von der Vitalität und Vielseitigkeit der Wochenmärkte profitieren auch das Umfeld eines Marktes wie Einzelhandel und Gastronomie ” / “Märkte sind auch sozialer Treffpunkt und Kommunikationsplattform”

Klimaschutz bei Kulturveranstaltungen

Märkischer Kreis: Ökologische Themen und Umweltschutzgedanken sind schon seit langem Aspekte in der regionalen Kulturarbeit. Dass Klimaschutz jedoch auch ein fester Bestandteil der Projektplanung sein sollte, ist noch nicht selbstverständlich. Ideen, Maßnahmen und Tipps zur Umsetzung in die Praxis gibt es in der zweiten Veranstaltung der Reihe “Organisation nachhaltiger Kulturveranstaltungen”

NRW is(s)t regional!

100-Kantinen-Programm: Pionierkantinen zeigen die Vielfalt der regionalen Küche / Das NRW-Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz lädt engagierte Kantinenbetreiber, Erzeuger, Lieferanten sowie Akteure aus den Bereichen Produktion, Vermarktung und Zubereitung nach Düsseldorf ein

Stadthallenabriss: Grüne wollen Klarheit

Die Grünen in Meinerzhagen: „Was ist geplant? Seit wann bestehen die Überlegungen?“ / Fraktion legt umfangreichen Fragenkatalog vor / “Einkaufszentrum, toll.” – Nach der ersten Begeisterung dämmert es bei manchen, dass ein Einkaufszentrum statt Stadthalle nur ein müder Mini-Abklatsch des Lüdenscheider Sterncenters sein wird. Die Meinerzhagener Grünen wollen nun Klarheit

Lieblingsplätze in der eigenen Stadt

Lieblingsplätze in der eigenen Stadt

Wo man sich gern mal niederlässt: Über Ruhebänke, Begegnungsorte und illustre Fleckchen mit Aussicht / Sie wurde einst in Öl gemalt, schwülstig bedichtet und romantisch besungen, heute ist sie zweifelsohne eine Randerscheinung, sie wird, geben wir es zu, oft noch nicht einmal zur Kenntnis genommen. Sie versteckt sich hinter Hecken, ziert alte Bäume, steht am Straßenrand herum, wirkt meistens irgendwie trostlos und verlassen, so das Klischee. Und wenn man mal eine braucht, ist keine da – die Bank

Im Dörflichen vergangener Tage

Im Dörflichen vergangener Tage

Es gab Zeiten, da grasten Kühe auf den umliegenden Weiden, sah man Menschen mit der Heuernte oder mit Ziegenhüten beschäftigt, liefen Hühner über die unbefestigten Straßen und diente ein Fuhrwerk mit einem angespannten Pferd als einziges Transportmittel. Eindrücke vom bäuerlichen Leben vor rund 100 Jahren liefert die neue Bilddatenbank des Kreisarchivs

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