Lieblingsplätze in der eigenen Stadt

Lieblingsplätze in der eigenen Stadt

Wo man sich gern mal niederlässt: Über Ruhebänke, Begegnungsorte und illustre Fleckchen mit Aussicht / Sie wurde einst in Öl gemalt, schwülstig bedichtet und romantisch besungen, heute ist sie zweifelsohne eine Randerscheinung, sie wird, geben wir es zu, oft noch nicht einmal zur Kenntnis genommen. Sie versteckt sich hinter Hecken, ziert alte Bäume, steht am Straßenrand herum, wirkt meistens irgendwie trostlos und verlassen, so das Klischee. Und wenn man mal eine braucht, ist keine da – die Bank

Im Dörflichen vergangener Tage

Im Dörflichen vergangener Tage

Es gab Zeiten, da grasten Kühe auf den umliegenden Weiden, sah man Menschen mit der Heuernte oder mit Ziegenhüten beschäftigt, liefen Hühner über die unbefestigten Straßen und diente ein Fuhrwerk mit einem angespannten Pferd als einziges Transportmittel. Eindrücke vom bäuerlichen Leben vor rund 100 Jahren liefert die neue Bilddatenbank des Kreisarchivs

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